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Internet & E-mail

Häufig gestellte Fragen

FAQs zu Internet

Was passiert bei einer ADSL Herstellung?

ADSL (Asymmetric Digital Subscriber Line) bezeichnet die DSL Technologie, die über Anschlussleitungen von analogen (POTS) und digitalen (ISDN) Telefonanschlüssen realisiert werden kann.

Die ADSL Technologie nutzt für die Datenübertragung Frequenzbereiche, welche die Telefonie nicht beeinträchtigen. Somit können Sie bei einem ADSL Internetanschluss gleichzeitig telefonieren und im Internet surfen. ADSL ist überall dort möglich, wo A1 Telekom die Vermittlungsstellen auf ADSL Technologie umgestellt hat. Durch diese Lösung beziehen Sie das Service von A1 Telekom. Es wird somit auch die A1 Telekom Grundgebühr in Rechnung gestellt.

Die Realisierung Ihres ADSL Services dauert zwischen 2-3 Wochen – von Ihrer Bestellung bis Sie online sind. In der folgenden Grafik finden Sie einen Überblick, welche Schritte in dieser Zeitdurchgeführt werden:

1) Auftragserteilung an Dritte Da alle ADSL Produkte durch die Telekom Austria hergestellt werden, wird der Auftrag an Selbige weitergeleitet.

2) Herstellungszeitraum Dritter Je nach Realisierungsart (POTS, ISDN) die Sie bestellt haben, wird sich ein Telekom Mitarbeiter wegen einem Vor-Ort-Termin mit Ihnen in Verbindung setzen. Bitte beachten Sie, dass bei bereits vorhandener und aktiver Telefonleitung nicht immer ein Vor Ort Einsatz notwendig ist.

Wichtig: Bitte nehmen Sie den Termin mit dem Telekom Austria Mitarbeiter wahr, da sonst Ihr Anschluss nicht hergestellt werden kann.

3) Zugangsdatenversand Während der Herstellungsphase seitens Dritter, werden bei UPC Ihre bestellten Services (E-Mail Konten, Webhost, etc.) eingerichtet. Die jeweiligen Zugangsdaten erhalten Sie innerhalb weniger Tage per Post.

Was passiert bei einer xDSL Herstellung?

xDSL (Digital Subscriber Line) bezeichnet die DSL Technologie, die über entbündelte Anschlussleitungen von Telefonanschlüssen realisiert werden kann.

Bei der Realisierung von xDSL durch UPC Austria wird die Telefonleitung entbündelt und ab dem Wählamt direkt auf die Infrastruktur des UPC Netzes geschalten.

Durch diese Lösung beziehen Sie jeden Service der entbündelten Leitung direkt von UPC. Die A1 Telekom Grundgebühr fällt in diesem Fall nicht mehr an. Die Realisierung Ihres xDSL Services dauert zwischen 2-3 Wochen – von Ihrer Bestellung bis Sie online sind. In der folgenden Grafik finden Sie einen Überblick, welche Schritte in dieser Zeit durchgeführt werden: 

1) Auftragserteilung an Dritte Bei xDSL haben Sie die Möglichkeit eine bestehende aktive Telefonleitung zu nutzen (Entbündelung) oder aber eine "neue" Leitung (Neuherstellung) seitens der Telekom Austria installieren zu lassen. Besitzen Sie eine inaktive Telefonleitung, so gleicht dies einer Neuherstellung. In so einem Fall wird aber meistens die vorhandene Telefondose (auch PD3-Dose genannt) verwendet. Je nach gewählter Bestellform wird von uns der Auftrag an die Telekom Austria zur Realisierung des xDSL Zugangs erteilt.

2) Herstellungszeitraum Dritter Die Telekom Austria Mitarbeiter werden nach Auftragserteilung durch die UPC den bestellten Anschluss realisieren. In den meisten Fällen werden Sie von einem Telekom Austria Mitarbeiter wegen eines Termins kontaktiert, da Mess- oder aber auch Installationsarbeiten bei Ihrer Telefondose durch zuführen sind.

Wichtig: Bitte nehmen Sie den Termin mit dem Telekom Austria Mitarbeiter wahr, da sonst Ihr Anschluss nicht hergestellt werden kann.

3) Umschaltezeitfenster Das UZF (Umschaltezeitfenster) ist der Zeitpunkt, an dem Ihre Leitung für UPC freigeschalten wird. Ab dann ist Ihr Internetzugang nutzbar. Der Termin wird in Zusammenarbeit mit der Telekom Austria festgelegt und Ihnen per E-Mail zugesandt.

4) Hardwareversand Während der Herstellungsphase seitens Dritter, werden bei UPC Ihre bestellten Services (E-Mail Konten, Rufnummer, Webhost, etc.) eingerichtet. Die jeweiligen Zugangsdaten erhalten Sie mit der notwendigen Hardware. Ihre Daten erhalten Sie in der Regel 2 Tage vor Erreichen des Umschaltezeitfensters.

Wie rasch kann ein xDSL- bzw. ADSL-Anschluss hergestellt werden?

In der Regel können Sie die Produkte innerhalb folgender Zeiträume nach Bestellung nutzen:

xDSL-Anschluss: 3-4 Wochen ADSL-Anschluss: 2-3 Wochen
 

Die Herstellung von Domain- oder Webhostprodukten ist innerhalb weniger Tage abgeschlossen. Die Installation von DSL-Produkten ist abhängig von der betroffenen Vermittlungsstelle sowie vom geplanten Fertigstellungstermin durch UPC und A1 Telekom.

Wie erfolgt die technische Installation vor Ort?

Bevor wir Ihre xDSL- bzw. ADSL-Verbindung herstellen, nehmen sowohl A1 Telekom als auch UPC Umschaltungen in Ihrem zuständigen Wählamt vor.

Sollten bei Ihnen Installationsarbeiten vor Ort notwendig sein, vereinbart das Kundencenter von A1 Telekom mit Ihnen einen Termin.

Bitte beachten Sie: Bei einer technischen Installation vor Ort handelt es sich nicht um ein Vor-Ort-Service der UPC oder A1 Telekom, sondern ist Teil der Herstellung.

Sind bei den UPC Business Produkten gewisse Ports gesperrt?

Nein. Bei allen Access-Produkten können Sie alle Ports nutzen.

Kann ich mit meinem Access-Produkt einen Web- oder E-Mail-Server betreiben?

Bei jedem DSL Businessprodukt sind statische IP Adressen inkludiert, womit ein Serverbetrieb möglich wäre. Bei Produkten, die nur eine statische IP-Adresse umfassen, bzw. eine NAT-Lösung besteht, ist ein Serverbetrieb nicht zu empfehlen.

Was ist der Unterschied zwischen Brutto- und Netto-Bandbreite?

Bei der Übertragung von Daten über das Internet müssen zusätzlich zu der tatsächlichen Information - zum Beispiel dem Inhalt einer E-Mail - weitere Daten wie der Empfänger, der Absender, usw. übertragen werden. Vergleicht man so einen E-Mail Versand mit dem Versenden eines Briefes via Post, ist dafür ja auch ein Kuvert nötig, das zusätzlich zum eigentlichen Brief transportiert werden muss. Soll nun statt eines Briefes eine Ware per Post verschickt werden, so benötigt man, abhängig von der Größe und der Beschaffenheit, zusätzlich ein Luftpolsterkuvert, einen Karton, oder eine andere Verpackung. Steht man nun vor der Aufgabe, etwas besonders Wertvolles - wie z.B. ein Stück Augartenporzellan - zu versenden, so muss man diese Produktverpackung nochmals in eine Holzkiste packen, die Watte, Holzspäne, Kunststoffgranulat, oder ähnliches enthält und außerdem einen Aufdruck hat, der auf den besonders zerbrechlichen Inhalt hinweist. An diesem Beispiel wird schnell klar, dass der eigentliche Inhalt - nämlich das Augartenporzellan - nur mehr einen kleinen Teil, sowohl des Gewichtes, als auch des Volumens ausmacht. Dafür kann man aber einigermaßen sicher sein, dass das wertvolle Stück auch unbeschadet beim Empfänger landet.

Genau derselbe Sachverhalt liegt beim elektronischen Übermitteln von Daten vor. Um eine Übertragung über das Internet zu ermöglichen, müssen neben den Nutzdaten weitere zusätzliche Daten, wie z.B. IP-Adressen, die Gesamtgröße der Daten oder auch diverse Informationen und Optionen mit übertragen werden; diese bezeichnet man in der Fachsprache als Header. Verwendet man nun die ADSL-Technologie, kommen noch ein Mechanismus, den man Tunneling nennt und ein weiteres Protokoll zum Einsatz, nämlich PPP (point to point protocol): dabei werden die vorliegenden Daten, die ja bereits aus Nutz- und Header-Daten bestehen, noch einmal zusätzlich in IP-Pakete "eingepackt" und transportiert (analog zu der oben erwähnten Kiste mit den Holzspänen). Dieses Einpacken erfordert in Summe einen Datenaufwand, der ungefähr in der Größenordnung von 15-20% der Gesamtdaten liegt. Will man nun über einen Internetanschluss eine tatsächliche Datenrate (Netto-Bandbreite) von 1024 kBit/s gewährleisten, so muss der Anschluss zumindest eine Bandbreite aufweisen, die um 15% über diesem Wert liegt, weil ja der oben beschriebene Overhead ebenfalls mit übertragen werden muss, also mindestens 1178 kBit/s.

Die Angaben bei den UPC Business Produkten beziehen sich immer auf die Brutto-Bandbreite.

FTP Speedtest Hilfe

 

FAQs zu E-mail

Wie erreiche ich UPC-Webmail?

UPC Webmail ist unter folgender Adresse erreichbar:

http://webmail.upcbusiness.at/

Wie melde ich mich im UPC Webmail an?

Im Feld Benutzername geben Sie bitte die Mailadresse ein, die Sie einsehen möchten, im Feld Passwort das entsprechende Kennwort dieser Mailadresse.

Anschließend klicken Sie auf „Anmelden“.

Passwort verloren/vergessen?

Falls Sie Ihr E-Mail Kennwort verloren oder vergessen haben, können Sie über das Kundenportal oder die Mailadministration ein neues Kennwort vergeben. Dafür brauchen sie das alte Kennwort nicht.

Die Anmeldedaten entsprechen den „SSO“, „Single-Sign-On“ oder „Shopuser“-Zugangsdaten.

Um Ihre Domain-Mailadressen zu verwalten (z.B. @ihre-wunschdomain.at), klicken Sie bitte unter dem Punkt „Administration“ auf „Webhosting/Mailadministration“.

Mailadministration: https://mail.upcbusiness.at oder https://csc.upcbusiness.at/

Die Anmeldedaten entsprechen den  administrativen  Zugangsdaten aus dem Zugangsdaten-Datenblatt. Sollten Sie diese nicht mehr finden, lassen wir sie Ihnen gerne per Post, Fax oder E-Mail an die jeweils hinterlegten Hauptvertragsdaten zukommen.

Die Anmeldedaten entsprechen den administrativen Zugangsdaten aus dem Zugangsdaten-Datenblatt. Sollten Sie diese nicht mehr finden, lassen wir sie Ihnen gerne per Post, Fax oder E-Mail an die jeweils hinterlegten Hauptvertragsdaten zukommen.

Wie richte ich meine E-Mailadresse in einem E-Mailprogramm ein?

Die Sicherheit Ihres E-Mailverkehrs ist uns ein wichtiges Anliegen. Ihre E-Mails werden mit dem Übertragungsprotokoll SSL („Secure Sockets Layer“) verschlüsselt, außerdem werden von unserem Anti-Virenservice E-Mails mit unerwünschtem Anhang sofort blockiert und Sie natürlich auch sofort darüber informiert. Mit UPC Webmail sind Sie auf der sicheren Seite. Hier ist Ihre Privatsphäre durch voreingestellte Sicherheitsmaßnahmen bestens geschützt.

 

Eine Schritt-für-Schritt-Anleitung für die gängigsten E-Mailprogramme finden Sie unter den nachstehenden Links.

 

Die allgemeinen Maileinstellungen lauten:

POP-Serveradresse: mail.upcbusiness.at – Port 995 (mit SSL) [Port 110 ohne SSL]
SMTP-Serveradresse: mail.upcbusiness.at – Port 465 (mit SSL) [Port 25/587 ohne SSL]
IMAP-Serveradresse: mail.upcbusiness.at – Port 993 (mit SSL) [Port 143 ohne SSL)
Benutzername: Ihre Mailadresse
Kennwort: Ihr persönliches Mailkennwort
SMTP-Authentifizierung erforderlich: Ja mit Benutzername und Kennwort

E-Mail Konfiguration für Windows Live Mail

E-Mail Konfiguration unter Outlook 2007

E-Mail Konfiguration unter Outlook 2010

E-Mail Konfiguration unter Outlook 2013

E-Mail Konfiguration unter Outlook 2011 MAC

Probleme beim Senden / Empfangen von Nachrichten mit einem eigenen Mailprogramm?

Die schnellste Möglichkeit ist eine Kontrolle via UPC Webmail https://webmail.upcbusiness.at.

 

So können Sie eingrenzen, ob entweder der Mailserver im Hintergrund (UPC Mailserver)

oder Ihr lokal installiertes Programm den Fehler verursacht.

 

Ist ein Senden und Empfangen im Webmail problemlos möglich, dürfte sich ein Konfigurationsfehler bei Ihrem Mailprogramm eingeschlichen haben. Kontrollieren Sie in diesem Fall bitte die Kontoeinstellungen in Ihrem Mailprogramm.

 

Die allgemeinen Maileinstellungen lauten:

POP-Serveradresse: mail.upcbusiness.at – Port 995 (mit SSL) [Port 110 ohne SSL]
SMTP-Serveradresse: mail.upcbusiness.at – Port 465 (mit SSL) [Port 25/587 ohne SSL]
IMAP-Serveradresse: mail.upcbusiness.at – Port 993 (mit SSL) [Port 143 ohne SSL)
Benutzername: Ihre Mailadresse
Kennwort: Ihr persönliches Mailkennwort
SMTP-Authentifizierung erforderlich: Ja mit Benutzername und Kennwort

Probleme beim Senden / Empfangen von Nachrichten im UPC Webmail?

Sollte das Senden fehlschlagen, prüfen Sie zunächst, ob Sie die richtige Empfänger-E-Mail-Adresse eingegeben haben und ob der Empfänger E-Mails erhalten kann. Falls Sie keine E-Mails empfangen können, prüfen Sie bitte, ob der Absender Ihre richtige E-Mail-Adresse verwendet und E-Mails versenden kann. Kontrollieren Sie bitte ebenfalls, ob Ihr Postfach genug freien Speicherplatz hat, um neue Nachrichten empfangen zu können.

Achten Sie auf Programm-Fehlermeldungen und auf Unzustellbarkeitsbenach-richtigungen (NDR, Mailer-Daemon, Fehlermeldung per E-Mail). 

Wie erstelle ich eine neue E-Mailadresse bzw. ein neues Postfach?

Ein neues Postfach erstellen Sie über das Kundenportal: http://business.upc.at/

bzw. die Mailadministration: https://mail.upcbusiness.at.

 

Der Begriff Mailadresse unterscheidet mehrere Funktionsweisen.

  • Postfach
  • Weiterleitung auf ein Postfach
  • Default-Weiterleitung auf ein Postfach

Unter Postfach versteht man eine tatsächliche E-Mailadresse, für die ein Benutzername und ein Kennwort benötigt werden.
Als Weiterleitung wird eine E-Mailadresse verstanden, die nicht direkt abgerufen werden kann. Es gibt weder Benutzername noch Kennwort. Alle Nachrichten werden an ein hinterlegtes Postfach oder mehrere Postfächer übermittelt. Beispiel: rechnung@ihre-Domain.at leitet Nachrichten an office@ihre-Domain.at. Alle E-Mails an „rechnung“ werden ins Postfach „office“ zugestellt.
Eine „Catch-All“- oder auch „Default“-Weiterleitung hat dieselbe Funktion wie eine normale Weiterleitung. Eingehende Nachrichten werden auf ein oder mehrere Postfächer zugestellt. Der große Unterschied zwischen diesen beiden Weiter-leitungen besteht bei der Annahme eingehender Nachrichten:
Bei einer Weiterleitung muss die Empfängeradresse explizit vorhanden sein.
Eine Default-Weiterleitung nimmt alle Nachrichten an und stellt diese an das entsprechende Postfach zu. Beispiel: gibt-es-nicht@ihre-Domain.at; spam@ihre-Domain.at; keiner-da@ihre-Domain.at; …

Sicherheit im Umgang mit E-Mails

Ihre Sicherheit liegt uns am Herzen. Deshalb haben wir für Sie die wichtigsten Tipps im richtigen Umgang mit E-Mails und deren Inhalten zusammengestellt.
 

1. Reagieren Sie nicht auf Spam E-Mails
Werbemails enthalten oft den Hinweis, dass Sie sich durch einen Klick auf einen Link oder durch eine E-Mail Antwort für zukünftige Zusendungen abmelden können. Bei unseriösen Absendern erwirken Sie dadurch jedoch genau das Gegenteil. Der Absender weiß durch Ihre Reaktion, dass das angeschriebene E-Mail Konto existiert und somit jede Spam E-Mail auch empfangen wird.

2. Verwenden Sie mehrere E-Mail Accounts
Ihre Hauptadresse sollten Sie nur bei Kontakten einsetzen, denen Sie vertrauen. Ein zweiter E-Mail Account kann dann für alle anderen Zwecke (Empfang von Newslettern, Diskussionsforen, Erhalt von kostenlosen Diensten etc.) genutzt werden. Weitere E-Mail Accounts können Sie jederzeit bequem unter http://e-mail.inode.at einrichten.

3. Geben Sie nie Ihre Benutzerdaten mit E-Mail bekannt
Keine Firma wird mit E-Mail Ihre Benutzerdaten (Benutzername und Kennwort) erfragen wollen. Antworten Sie nie auf solche Anfragen. Löschen Sie diese E-Mails, ohne die angegebene Internetseite anzuklicken. Es könnte sich um einen Phishing Versuch handeln.

4. E-Mail-Absenderadressen können gefälscht sein
Bei wichtigen Mitteilungen oder zweifelhaftem Inhalt ist es wichtig nicht voreilig zu handeln. Überprüfen Sie in Ruhe, was genau von Ihnen aufgrund der Mitteilung erwartet wird (beachten Sie bitte den Hinweis unter Punkt 3). Sollten Sie unsicher sein, so versichern Sie sich beim dem Absender bzw. der jeweiligen Person/Firma über die Korrektheit.
Bitte beachten Sie auch, dass der angezeigte Name bzw. die angezeigte E-Mail Adresse im Absenderfeld (Von:) nicht mit dem tatsächlichen Absender übereinstimmen muss. Absenderadressen können durch E-Mail Clients oder auch durch Viren ohne Probleme gefälscht werden.

Weitere Informationen zu diesem Thema:
http://www.sicher-im-internet.at
http://de.wikipedia.org/wiki/Spam

Probleme beim Versenden von E-Mails. Was kann ich tun?

In unserem Downloadbereich finden Sie alle aktuellen Anleitungen für die Einrichtung gängiger E-Mail Programme. In diesen finden Sie (meistens ab Seite 10) die jeweiligen Screenshots der oben erwähnten Einstellung.
Bitte beachten Sie, dass diese Einstellung für jedes POP3 Konto aktiviert bzw. konfiguriert werden muss.

Informationen zur Passwortsicherheit

Passwörter sind der wichtigste Schlüssel um alle Ihre Verträge bei UPC zu verwalten und verschiedene Aktionen durchzuführen. Dies beginnt bei der Verwaltung Ihrer Kundendaten und geht bis zur Konfiguration einer E-Mail Box. Umso wichtiger ist es, dass diese Daten nicht an Dritte weiter gegeben und auch Passwörter in regelmässigen Abständen erneuert werden.

Bitte beachten Sie: UPC wird Sie niemals per E-Mail um die Bekanntgabe eines Passwortes bitten!

Da es sich bei IT-Sicherheit oft um ein unbekanntes und vernachlässigtes Thema handelt, haben wir die wichtigsten Punkte für Sie zusammengefasst:

  1. Ändern Sie Ihre Passwörter in regelmäßigen Abständen
    Passwörter sind nicht unbegrenzt sicher. Es empfiehlt sich ein Passwort im Abstand von 6 Monaten zu ändern. Sollten Unregelmäßigkeiten auftreten (Dateien verschwinden, unerklärbare Transaktionen, etc.) so ist das Passwort sofort zu erneuern.
  2. Verwenden Sie keine Standardpasswörter
    Je stärker (also komplexer) ein Passwort ist, umso sicherer gilt es. Bitte verwechseln Sie die Stärke aber nicht mit der Länge. Angenommen Sie verwenden "upcbusiness" als Passwort, so ist dieses zwar recht lang, aber gänzlich ungeeignet um ein System relativ gut abzusichern, da man dieses bereits bei der Entschlüsselung der ersten 5 Buchstaben, nämlich "upcbu......" erraten kann. Dies gilt auch für Passwörter die aus dem Vornamen und Nachnamen, Urlaubsorten oder Telefonnummern bestehen.
  3. Spielen Sie mit Groß- und Kleinschreibung bzw. Sonderzeichen
    Sichere Passwörter bestehen aus einer Mischung von Groß- und Kleinschreibung, sowie Zahlen und Sonderzeichen. Dabei lassen sich Sprichwörter sehr gut umsetzen: "Mu7idWniO!". Dieses Passwort gilt als sehr stark und bedeutet nichts anderes als "Morgens um 7 ist die Welt noch in Ordnung!"
  4. Verwenden Sie nicht "ein" Passwort für Alles
    Bedenken Sie, dass jedes System im Internet einem potentiellen Risiko bezüglich Datenspionage ausgesetzt ist. Das heißt, die Wahrscheinlichkeit dass ein starkes Passwort welches bei 5 Onlinesystemen eingesetzt wird, einer 5x höheren Wahrscheinlichkeit unterliegt geknackt zu werden, als ein Passwort, das nur auf einem einzigen Onlinesystem zum Einsatz kommt.
    Des Weiteren erhöht sich Ihr Aufwand der Passwortänderung um das 5fache, wenn Sie eine Unstimmigkeit erkennen und somit auf den fünf verschiedenen Systemen ein und dasselbe Passwort ändern müssen.
  5. Ändern Sie Ihr Passwort zu 100%
    Wenn Sie ein Passwort ändern, so achten Sie darauf, dass Sie jedes Zeichen einer Änderung unterziehen. Viele Anwender haben zwar ein sehr gutes Passwort, ändern allerdings immer nur Teile desselbigen wenn eine Passwortänderung vorgeschlagen wird, z.B. von "hgzwu003" auf ""hgzwu004". Diese Bequemlichkeit lässt die Sicherheit Ihres Passwortes unverzüglich auf den Status "schwach" sinken.
  6. Speichern Sie keine Passwörter ab
    Jedes gespeicherte Passwort (egal ob online oder lokal auf dem PC) wird unfreiwillig zu einem Sicherheitsrisiko. Ein Dritter benötigt lediglich Zugriff auf Ihren PC um alle Daten ohne Weiteres einsehen und missbrauchen zu können. Für weitere Sicherheitsfragen bitten wir Sie, sich an Ihren Administrator bzw. EDV-Händler Ihres Vertrauens zu wenden.

Informationen zu Viren, Würmer und Trojanischen Pferden

Viren, Würmer oder Trojanische Pferde sind heimtückische und gefährliche Programme, die Ihren Computer und die darauf gespeicherten Daten beschädigen und/oder zur weiteren Infektion anderen Computer beitragen.

Auf dieser Seite haben wir für Sie die wichtigsten Hinweise für einen etwaigen Befall und eine künftige Vorbeugung zusammengestellt.

Was genau ist ein Virus?
Viren sind in infizierten Dateien oder Programmen versteckt und werden aktiv sobald man dieselbige ausführt. Das Hauptziel eines Virus ist es Programme oder Dateien unbrauchbar zu machen. Im schlimmsten Fall kann dies den Verlust von ganzen Datenmengen oder den Ausfall von mehreren PC-Systemen bedeuten. Am Besten schützt man sich vor Viren durch den Einsatz von Antivirensoftware die die Software Ihres PCs laufend prüfen und auch Dateien z.B. beim Erhalt von E-Mails prüfen. Sollten Sie viele Dateien per E-Mail erhalten so prüfen Sie stets die jeweilige Dateiendung. Eine doppelte Endung wie z.B. dokumente.zip.pif ist bereits sehr ungewöhnlich.

Was ist ein Wurm?
Ein Wurm ist als eine Unterkategorie von Viren anzusehen. Allerdings besteht seine Besonderheit darin, dass sich dieser ohne einem Zutun des Benutzers vermehren kann. Würmer nutzen z.B. die Adressbücher von E-Mail Clients um sich zu verbreiten. So erhalten Ihre Kontaktdaten bei einer Infizierung Ihres PCs ein selbstständig versendetes E-Mail, welches den Wurm getarnt als Datei beinhaltet. Würmer blockieren in einem System meist den Arbeitsspeicher und/oder blockieren das Netzwerk. Das Anzeigen von Webinhalten bzw. das Arbeiten mit dem befallenen System ist meist sehr langsam bis gar nicht mehr möglich. Mittels Würmen ist es auch möglich, einen infizierten PC fernzusteuern. Wie auch vor Viren schützt man sich vor Würmer mit einer aktuellen Antivirensoftware.

Was ist ein Trojanisches Pferd?
Trojanische Pferde sind nicht minder gefährlicher als Viren oder Würmer. Diese, in oft nützlichen Programmen versteckt, Software versuchen Ihre genutzte Antivirensoftware und Firewall auszuschalten, damit Ihr PC den bevorstehenden Angriffen nichts entgegensetzen kann. Trojanische Pferde werden oft genutzt, damit PCs auspioniert werden, ohne das der Anwender dies bemerkt. Achten Sie deshalb stets darauf, dass Ihre Sicherheitssoftware läuft und aktuell gehalten wird. Weiteres emfpiehlt es sich, wichtige Zugangsdaten (Online Banking, etc.) nicht auf dem PC zu speichern.

Wie kann eine Infektion festgestellt werden?
Folgende Symptome könnten darauf deuten, dass Ihr System iniziert ist. Bitte beachten Sie, dass auch andere Ursachen (z.B. Hardwaredeffekte) die jeweiligen Symptome hervorrufen können.

  1. Ihr System arbeitet plötzlich mit reduzierter Leistung bzw. reagiert dasselbige nach einem Neustart nur mehr langsam bis gar nicht mehr.
  2. Nach dem Ausführen von Dateien in z.B. E-Mails werden Dialogfelder angezeigt oder Programme geschlossen. Die CPU- & Arbeitspeicherauslastung steigt plötzlich rapide an.
  3. Ihre Sicherheitssoftware ist aus unbekannten Gründen deaktiviert und lässt sich nicht starten.
  4. Programme und/oder Dateien werden ohne Ihr Zutun gelöscht.


Sollten Sie der Meinung sein, dass Ihr System infiziert ist, so trennen Sie dringend die Verbindung zum Netzwerk um eine weitere Verbreitung zu verhindern. Für weitere Informationen und Schritte zur System- & Datenrettung verständigen Sie Ihren Administrator oder EDV-Betreuer.

Informationen zu Phishing

Nach Viren, Würmern und Trojanischen Pferden gilt das Pishing als eine der gefährlichsten Bedrohung im Internet. Unter Pishing versteht man die Versuche durch gefälschte E-Mails oder Webseiten die Benutzerdaten von Anwendern zu erhalten.

Wie funktioniert Pishing?
Pishing Webseiten, sprich gefälschte Webseiten, werden per E-Mails an die Opfer gesendet um beispielsweise einen Sicherheitscheck (beliebt bei Online Banking Webseiten) durchzuführen oder eine Deaktivierung von E-Mail Konten (beliebt bei Provider Webseiten) zu verhindern.
Der verunsicherte Benutzer surft die täuschend echt aussehenden Webseiten an und gibt dort seine Accountdaten preis. Diese Accountdaten werden in späterer Folge dazu verwendet, die tatsächlichen Daten des Opfers zu manipulieren.

Wie kann man sich davor schützen?
Geben Sie niemals Ihre Accountdaten per E-Mail bekannt.

Rufen Sie wichtige Webseiten (z.B. die Ihrer Bank) nur über Ihre Favoriten oder durch direkte Eingabe im Browser auf.

Sind Sie der Meinung, dass Ihre Accountdaten bereits durch Pishing auspioniert wurden, so verständigen Sie umgehend die jeweilige Firma die Ihnen diese Daten zur Verfügung gestellt hat.

Richtig und up to date?

Haben wir Ihre Kontaktdaten und wichtigen Infos richtig gespeichert? Bitte überprüfen Sie diese. Damit wir Ihnen alle Informationen zu Wartungsarbeiten, Änderungen oder Aktionen zukommen lassen können, benötigen wir aktuelle Daten. Auch unsere Support-Mitarbeiter können Sie dann ohne Verzögerungen unterstützen.

Bitte achten Sie darauf, Ihre Kundendaten stets vollständig und aktuell zu halten. Das betrifft Namen, Anschrift, Bankverbindung, Emailadressen und Telefonnummern. Gibt es mehrere Personen in Ihrem Unternehmen, die mit uns kommunizieren, so geben Sie uns bitte auch deren Daten und Rollen bekannt. So können wir Ihnen im Bedarfsfall noch besseren und schnelleren Service bieten.

Der einfachste Weg zur Überprüfung und Aktualisierung der Kundendaten ist unser Online-Kundenportal Selbstverständlich steht Ihnen aber auch unser Support-Team dafür zur Verfügung.

 

Anleitungen

Anleitungen zu Internet & E-mail

WLAN Passwort ändern

Wie bei allen anderen passwortgeschützten Bereichen des Alltags, empfehlen wir Ihnen auch bei unseren Geräten und Programmen regelmäßig Ihre Passwörter zu aktualisieren. So minimieren Sie das Risiko von unerwünschten Eindringlingen und den damit verbundenen Unannehmlichkeiten.

 

Stellen Sie dabei sicher, dass Ihr Passwort nicht nachvollziehbar oder einfach zu erraten ist. Am besten schützen Sie sich, wenn Sie eine willkürliche Anordnung von Buchstaben, Zahlen, Sonderzeichen sowie Groß- und Kleinschreibung verwenden.

 

Obwohl wir Ihnen diverse vordefinierte Passwörter mitliefern, welche Sie weiterverwenden könnten, empfehlen wir Ihnen auch hierbei, das Passwort - am besten gleich nach Erhalt des Gerätes / der Software - zu ändern.